Geschichte des Unternehmens
- 1902
- Gründung einer Polsterei und Sattlerei durch Sattlermeister Carl Seipp in Lollar (Hessen)
- 1930
- Eröffnung Möbelhaus Carl Seipp in Singen am Hohentwil
- 1933
- Geschäftsübergabe an den zweiten Sohn Erich
- 1950
- Eröffnung der ersten Möbelhalle in Horheim, Kreis Waldshut. Es folgen in Abständen drei weitere Hallen. Schließung 1976
- 1956
- Eröffnung von Ausstellungsräumen in Waldshut im 1. Obergeschoss des Hauses Kaiserstraße 45, heute Gasthaus Krone
- 1961
- Eröffnung des Einrichtungshauses am Conrad-Gröber-Platz, Waldshut
- 1974
- Eröffnung des Einrichtungshauses in Tiengen, Schaffhauser Straße 36, mit zentralem Hochregallager
- 1975
- Die Leitung der beiden Einrichtungshäuser Waldshut und Tiengen wird auf die Söhne Roland Seipp und Horst Seipp übertragen
- 1981
- Umwandlung der Rechtsform in eine GmbH
- 1982
- Roland und Horst Seipp werden zu Geschäftsführern bestellt. Albert und Claus Seipp erhalten Prokura.
- 1999
- Validierung nach Öko-Audit (Revalidierungen 2002, 2005, 2008)
- 2002
- Firmenjubiläum: 100 Jahre Seipp
Umweltpreis des Landes Baden-Württemberg, Bereich Handel - 2004
- Zukunftspreis des Landes Baden-Württemberg
- 2005
- Die Geschäftsführung wird um die Brüder Albert Seipp und Claus Seipp erweitert. Roland Seipp ist in den Ruhestand getreten.
- 2009
- Neben Claus Seipp werden Volker Seipp, Jochen Seipp und Martin Seipp zu Geschäftsführern bestellt.
Das Seipp Logo
Vorgeschichte
Für
Seipp Wohnen hat der britische Designer Jasper Morrison eine ganz besondere
Bedeutung. Der eher zufällig entstandenen Verbindung verdankt das Unternehmen
unter anderem seine Corporate Identity.
Albert Seipp nahm 1990 an einem Workshop von Jasper Morrison bei Vitra in Weil am Rhein teil, wo sich beide kennen lernten. Zufällig kannte der Designer das Einrichtungshaus Seipp, und bei einem Blick auf die Visitenkarte befand dieser das Logo als nicht mehr zeitgemäß.
Mehr über Jasper Morrison
Corporate Design
Im Januar 1992 traf man sich erneut auf der
Kölner Messe, und Jasper Morrison zeigte Albert Seipp am Laptop seinen
Vorschlag für das neue Seipp-Logo. Die Rundungen und das intensiv leuchtende
Grün waren ihrer Zeit voraus. Nach ersten internen Widerständen setzte sich der
als gewagt empfundene Entwurf schließlich durch. Die Geschäftspapiere wurden
einheitlich nach dem neuen Entwurf gestaltet.
In der folgenden Zeit kam es immer wieder zu zufälligen und spontanen Begegnungen, aus denen eine sehr persönliche Verbindung entstand.
„It’s Time to change“
Es war im Jahr 2007, als plötzlich ein E-Mail mit Absender Jasper Morrison bei Albert
Seipp eintraf: „It’s Time to change“. Der Vorschlag lautete, das grüne
Seipp-Logo, das inzwischen über die Grenzen hinaus bekannt geworden war, in
eine neue Farbe, iceblue, zu ändern. Auch diesmal wich die anfängliche Skepsis
der Begeisterung. Es war die richtige Entscheidung.

